Monday, April 23, 2018

A Bomb Has Exploded

©BZ
The final result of yesterday’s election for the post of Freiburg's mayor came as a bombshell. Incumbent Dr. Dieter Salomon is only in second place beaten by young hopeful Martin Horn. Left-liberal Monika Stein came in a strong third and is within striking distance.

Martin Horn in front of that Conveted Object of Desire (©dpa)
Since none of the candidates reached the absolute majority of the votes a second ballot will be necessary. On May 6, a simple majority will be sufficient to become Freiburg’s new mayor.


Yesterday morning Elisabeth and Red Baron went to the Walter Eucken school building to cast our votes. The hand-painted poster* that we saw on the way was spelling trouble. Tenants and expensive rents are the Achilles’ heel of Freiburg’s administration. To a great extent, the authorities are helpless that the city’s high attractiveness goes along with scarce housing space and ever climbing rents.
*No tenant will vote for Salomon

At his rather muted election party, Salomon reacted, “There is a great deal of dissatisfaction with urban development. Many people know that Freiburg needs to grow, but they do not like it.” He continued his analysis, “For many citizens, the first vote was just a stance election. Now it will depend on how the political field is sorted,” and finished optimistically, “In the first ballot I got a shot in front of the bow, in the second ballot one will choose correctly.”

Correctly? From your lips to the voters’ ears.

1 comment:

  1. Ein super Spruch, der mit den Mietern!

    Könnte aber jemand mal erklären , wie "bezahlbarer Wohnraum" geschaffen wird oder geschaffen werden soll !!!???!!!
    Das ist ein verdammter slowgang, der nie erklärt wird und die Menschen quasseln den immer nach, ohne zu wissen, wozu sie da zustimmen! Wesentlich billigere Wohnungen kann man nicht herstellen, Handwerker und Materialien müssen bezahlt werden, ganz zu schweigen von den Grundstückspreisen !! Das übersehen diejenigen, die diese Forderung gebetsmühlenartig herausposaunen !! Ich vermute, dass da einfach unterstellt wird, dass die Stadt oder Gemeinde Wohnungen massiv fördern soll, so dass für die Mieter aus eigener Tasche nicht mehr die Kostenmiete zu entrichten ist, sondern nur noch der Rest , den die öffentlichen Hände nicht zahlen. Das sollen diejenigen , die den "bezahlbaren Wohnraum" fordern dann aber auch ganz klar so sagen !!! Und wer entscheidet, wer Anspruch auf massiv bezuschussten Wohnraum hat? Und wo finden sich diejenigen wieder, die ohne öffentliche Bezuschussung Wohnraum zur Verfügung gestellt haben? Die werden nur noch Mieten weit unter den Kostenmieten erhalten können - und letztlich wegen Unvermietbarkeit (wegen des billigen heftig geförderten Wohnraumes)den vermieteten Wohnraum nicht mehr halten können (Mieteinkünfte unter der Kostenmiete!!)und mit enormen Verlusten sich von dem Wohnraum trennen müssen ! Das läuft auf eine Enteignung hinaus !!
    Mieten ist ein komplexes Gebilde! Das kann man nicht mit einem Schuss aus der Hüfte mit einer schlanken Forderung lösen! Wie es bisher gemacht wird ( oder Stimmung gemacht wird) , ist unverantwortlich und führt zur Spaltung der Gesellschaft! Es bedarf einer basismäßig geführten Debatte über Wohnraumkosten und wie man einer galoppierenden Verteuerung entgegensteuern kann! Da müssen aber alle Bereiche einbezogen werden, nicht zu vergessen das Finanzgewerbe (nennen Sie es auch Banken ) und die Versicherungswirtschaft (steigende Nebenkosten der Miete!!)und die nimmersatten Wohnungsverwaltungen (deren Kosten belaufen sich schon oftmals zusätzlich auf 40 - 45 % der Mietkosten !!!).

    So wie mit dieser Frage bisher umgegangen wird, führt das nicht zum guten Miteinander der Menschen , sondern die Gesellschaft wird massiv gespalten, Hass , Neid und ein Auseinanderbrechen wird das Ergebnis sein!
    Leider ist das zum massgeblichen Anteil das Ergebnis nicht offen geführter Auseinandersetzungen der politisch Verantwortlichen, es wird (fast ) nie die ganze Wahrheit dargestellt - dazu bedarf es allerdings auch Mut und das uneingeschränkte Credo, sich Fakten zu stellen, sehr genau und umfassend zu denken und sich nicht zu schade zu sein, sich knallharte Logik als Leitlinie des Handelns zu verordnen!
    Was es bedarf ist: nicht übereinander zu meckern und nur seine eigenen Ansichten gelten zu lassen, sondern gemeinsam zu sehr gut ausgeloteten und abgewogenen Lösungen zu finden! Egomanen oder ideologisch festgelegte Menschen haben in diesem Prozess keinen Platz !

    Wer gibt den Startschuss zu solchem Miteinander ?
    Viel Glück und super Ergebnisse dabei !!

    Euer "Consens & Logik" !

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